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Ernteglück

ernteglück

Leckerer Fruchtsaft in vier Geschmacksrichtungen

Die Marke ernteglück steht für ebenso gesunde wie leckere Fruchtsäfte zum günstigsten Preis. In der 1 Liter Glasflasche gibt es vier Geschmacksrichtungen zu entdecken, die du in deiner Getränke Hoffmann Filiale erhältst.

ernteglück Apfelsaft klar

Klarer Apfelsaft ist der Klassiker unter den Fruchtsäften – und kommt bei ernteglück frisch vom Feld. Die Äpfel, die bei der Herstellung zum Einsatz kommen, werden direkt nach der Ernte in Deutschland zu Konzentrat verarbeitet. Weil so das Volumen reduziert wird, lassen sich Lager- und Transportkosten einsparen. Diese Art der Herstellung ist besonders nachhaltig. Und das ganz ohne Qualitätsverlust: Zwar hält sich der Mythos hartnäckig, Konzentrat sei gar kein richtiger Fruchtsaft. Doch das ist falsch: Fruchtsaft besteht immer zu 100 %  aus Früchten, ob er direkt gepresst und abgefüllt oder aus Konzentrat hergestellt wird. Alles andere untersagt die gesetzliche Fruchtsaftverordnung, die auch Farb- und Konservierungsstoffe verbietet. Kühl und trocken gelagert, ist ernteglück Apfelsaft trotzdem lange haltbar und behält seinen fruchtigen Geschmack.

Übrigens: Seine klare Farbe erhält der Apfelsaft, weil er gefiltert und in Zentrifugen ordentlich durchgeschüttelt wird. Während die Filterung früher nur mit tierisch gewonnener Gelatine möglich war, lässt die Fruchtsaftverordnung inzwischen auch eine Klärung mit pflanzlichen Eiweißen zu. Auch der klare Apfelsaft von ernteglück wird auf diese Weise gefiltert – genau wie der ernteglück Orangensaft. Auch Menschen, die sich für eine vegane Lebensweise entschieden haben, können den leckeren Apfelsaft also ohne Bedenken genießen!

ernteglück Apfelsaft klar

 

 

Ernteglück Apfelsaft naturtrüb

ernteglück Apfelsaft naturtrüb

Wer es etwas kräftiger mag, findet mit dem ernteglück Apfelsaft naturtrüb eine schmackhafte Ergänzung. Wie sein klares Gegenstück besteht auch der naturtrübe Saft aus Konzentrat. Allerdings gibt es zuvor keine spezielle Klärung, so dass Teile des Fruchtfleisches im Saft verbleiben. Diese Schwebestoffe sorgen nicht nur für ein intensives Aroma, sondern sind auch zusätzlich gesund: In meherer medizinischen Studien wurde nachgewiesen, dass Apfelsaft das Krebsrisiko minimiert. Bei trüben Säften war dieser Effekt sogar noch stärker.

Weil Apfelsaft von Natur aus viel Fruchtzucker enthält, bietet es sich besonders für Kinder an, Apfelsäfte verdünnt zu servieren. Zum Beispiel als spritzige Apfelschorle aus Saft und Mineralwasser. So bleiben die gesundheitlichen Effekte bestehen, ohne dass die Kleinen zu viel Kalorien mit dem leckeren Durstlöscher aufnehmen.

 

 

ernteglück Orangensaft

Weil Orangensaft ebenfalls einen hohen Fruchtzuckergehalt aufweist, galt das Getränk lange als „Dickmacher“. Doch gleich zwei Studien haben diese Annahme kürzlich widerlegt: Wer Orangensaft zu den Hauptmahlzeiten trinkt, kann in manchen Fällen sogar mit einer Gewichtsabnahme rechnen. Und auch gegen Gicht wirkt das Getränk wahre Wunder, haben Forscherinnen und Forscher herausgefunden.

Der ernteglück Orangensaft besticht aber nicht nur durch seine gesunden Inhaltsstoffe, wie einen Anteil von 26 mg Vitamin C, sondern auch durch seinen fruchtigen Geschmack. Verarbeitet werden hier ausschließlich sonnenverwöhnte Orangen aus brasilianischem Anbau. Aus ihnen wird das Konzentrat gewonnen, das die Basis für den Orangensaft bildet.

Ernteglück Orangensaft

 

 

Ernteglück Multivitaminsaft

ernteglück Multivitaminnektar

Figurbewusst und vitaminhaltig ist auch der Multivitaminnektar von ernteglück. Er enthält nicht nur besonders wenig Kalorien, sondern auch viele wichtige Nährstoffe. Neben spitzenmäßige 35 mg Vitamin C finden sich etwa Vitamin E, Vitamin B12 oder Folsäure in dem Nektar. Hergestellt wird er aus vielen leckeren Obstsorten – der Fruchtgehalt liegt bei mindestens 50 %. Neben Apfel- und Orangensaft besteht er unter anderem auch aus exotischen Zutaten wie Ananassaft, Bananenmark oder Mandarinensaft.

 

Kleines Saft-Lexikon: Was unterscheidet Fruchtsaft von Nektar?

Die deutsche Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung wurde geändert und definiert, was gesetzlich als „Saft“ gilt und was unter anderen Bezeichnungen ins Regal kommt.

Laut Verordnung muss Fruchtsaft aus gesunden und reifen Früchten gewonnen werden. Diese dürfen durch Kälte haltbar gemacht sein; auch eine Herstellung aus Konzentrat ist erlaubt. Ebenso gestattet ist die Mischung der Säfte verschiedener Fruchtarten und von Saft und Fruchtmark. Strenge Auflagen gibt es dagegen für Zusatzstoffe, die nicht unmittelbar in der Frucht enthalten sind: Lediglich für die Klärung benötigte Erzeugnisse, etwa Gelatine, dürfen eingesetzt werden.

Auch Fruchtnektar wird aus Früchten hergestellt, darf im Gegensatz zum Saft aber zusätzliches Wasser sowie Zucker, Honig oder andere Süßungsmittel enthalten. Sie dürfen aber höchstens 20 % des Gesamtgewichtes ausmachen. Nektar wird häufig aus Früchten hergestellt, die sich etwa aufgrund ihres Säuregehalts oder ihrer Konsistenz nur bedingt für direkt gepressten Fruchtsaft eigenen.